GRAND SLAM New “Livetimers for the Funk" Dates!

GRAND SLAM “Livetimers for the Funk"
featuring GARY “MUDBONE” COOPER

16.06.12 Amberg, Kultursommerfest
14.07.12 Kirchheim/Teck, Sommer auf dem Dach
21.09.12 Runding, Liederbühne Robinson
22.09.12 Straubing, Raven
20.12.12 Fürth, Kofferfabrik
21.12.12 Weiden, JUZ
22.12.12 Berlin, Quasimodo
23.12.12 Amberg, Musikomm

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New Grand Slam Live Video Online

Please visit our new 2012 GRAND SLAM Live Video feat. Gary "Mudbone" Cooper.

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New Double CD Out Now!

New CD „Lifetimers for the Funk“

Since 1. Mai 2010 in your Record-Store: The new Double-CD „Lifetimers for the Funk“.
A great Grand-Slam-Audio-Retrospective - with Studiorecords from 1985 till 2010!!!

And 5 brandnew Tracks.

We keep on doin’ the phonk !!!

order worldwide: here!

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Toby Mayerl with Larry Graham in Amsterdam

Grand Slam keyboard-artist Toby "The Pope" Mayerl played with Larry Graham's Central Station in Amsterdam (04.21.2010 Paradiso), yeaahh!!!

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The GRAND SLAM History

Seit 1985 hat Grand Slam über 300 Konzerte in 12 Ländern Europas gespielt, davon 47 außerhalb Deutschlands, nämlich in Schweden, Dänemark, Holland, Belgien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Italien, Tschechien, Lettland und in der Slowakischen Republik.


In dieser Zeit waren bei Grand Slam insgesamt 67 Musiker fest als Bandmitglied dabei, darunter 11 Amerikaner und 1 Schweizer.
20 Gäste haben bei Grand Slam Konzerten mitgewirkt, persönliche Freunde, professionelle Musikerkollegen wie auch internationale Stars, darunter Bootsy Collins, The Edge (U2), Menace, Karl Keaton, All Saints, Dave Stewart (Eurhythmics), Dodge, Gary "Mudbone" Cooper und Rockin' Rick Gardner (50 Konzerte).

Time table

Dez ’84: Harry Zawrel gründet mit Musikern der regional bekannten Gruppen “DELUXE”, “SPARKPLUG” und “FUNKADILLY CIRCUS” die neue Gruppe „GRAND SLAM“. Die Zielrichtung ist klar: Eigenkompositionen im Stil von europäischen Funkbands wie Level 42 oder Gruppen wie den Doobie Brothers. Im Line-up sind neben 2 Gitarristen eine komplette Hornsection. 

Feb `85: Mit dem Engagement von Toby Mayerl („TOTAL CONTROL BAND & SHOW“) an den Keyboards wird das Line-Up komplettiert. Er ist damit einer der ersten Musiker der Oberpfälzer Szene der in 2 direkt miteinander konkurrierenden Gruppen spielt.

Mai `85: Erster Live Auftritt der Gruppe, binnen weniger Konzerte avanciert GS zur Speerspitze der lokalen Livemusikszene.

Feb `86: Bandleader Harry Zawrel beschliesst eine Auszeit vom Musikmachen zu nehmen, Keyboarder Toby Mayerl übernimmt die Leitung der Gruppe. Erste massive Umbesetzungen, statt eines 2. Gitarristen wird ein 2. (!) Bassist aufgenommen, Leadsänger Oliver Allwardt stösst zur Gruppe, mit Eugene Flagg, Aletha McBride, Brian Baker und dem Puertoricaner Felix Martinez sind erstmals internationale Musiker bei GS, eine Tradition, die bis heute besteht. Im Herbst wird das erste Album der Gruppe aufgenommen, die MC „Make my day“. Der Sound verändert sich stark in Richtung amerikanischer Funkbands wie Midnight Star, Zapp, Gap Band und Parliament/Funkadelic.

`87: Das Album wird live vorgestellt und verkauft sich so gut, dass eine 2. Auflage nötig wird. GS gewinnt den Democassettentest vom Bayern2 Zündfunk, als Gewinn wird ein neuer Track aufgenommen und vom Bayerischen Rundfunk ein Videoclip produziert. Die Band spielt unter anderem am Anti-WAA-Festival in Burglengenfeld.

`88: Leadsänger Malone Carrington stösst zur Gruppe, die live mittlerweile immens populär ist und in ganz Deutschland auftritt. Ende `88 kehrt Harry Zawrel als Gitarrist zur Band zurück.

`89: Die Gruppe unterschreibt beim Deggendorfer Label EAMS und veröffentlicht die Maxi-Single „Body Move“, die sich mehrere 1000mal verkauft.

`91: Ende des Jahres verlässt Oliver Allwardt die Band, Schlagzeuger Michael Deiml beginnt verstärkt Gesangsparts zu übernehmen.

`92: Im Sommer verlässt Malone Carrington die Band, er verstirbt Ende des Jahres bei einem Autounfall. GS tourt noch bis Ende des Jahres mit den verbliebenen Sängerinnen Linde Hammer und Ramona Fink.

`93 - `94: Mit Ausnahme eines 15-minütigen Instrumentalauftritts im März bei einem Festival macht GS zum ersten Mal in der Bandgeschichte eine fast 2-jährige Auftrittspause um neue Bandmitglieder zu rekrutieren und das Programm komplett zu überarbeiten. Im Dezember `94 kehrt die Gruppe auf die Bühne zurück, neu dabei ist unter anderem Leadsänger Geno Davis, zurückgekehrt ist Oliver Allwardt.

`96: Im Januar beschliesst die Band fortan auf eine Hornsection zu verzichten und engagiert stattdessen einen zweiten Keyboarder, Michael Deiml wechselt vom Schlagzeug endgültig ans Leadmic, Harry Zawrel verlässt die Band zum zweiten Mal.

`97: Im Juni erstes Konzert mit Gary „Mudbone“ Cooper, dem originalen Leadsänger von Bootsy’s RubberBand, Mitglied von Parliament/Funkadelic und den P-Funk AllStars. Er ist außerdem Member der Rock’n’Roll Hall of Fame. Im September erscheint das Album „Ride on the rhythm“, bei den kommenden Tourneen wird Mudbone die Band als dauernder Special guest begleiten. Erste Auslandstourneen von GS, im Herbst kehrt Harry Zawrel zum 2. Mal zur Band zurück, diesmal als Bassist.

`98: Intensives Touren, Michael „Dandy“ Dandorfer stösst im Januar als neuer Gitarrist zur Band, erste Studioaufnahmen mit Mudbone.

´99: Bei der Frühjahrstournee wird live mitgeschnitten, die Aufnahmen werden zusammen mit 2 Studioaufnahmen von 1998 für die neue CD „The Best of Live, Vol.1“ verwendet. Erste Konzert mit Trompeter Rockin’ Rick Gardner als zusätzlichem Gast. Rick ist einer der 4 Originalmitglieder der Horny Horns (zusammen mit Fred Wesley, Maceo Parker und Kush Griffith), außerdem spielte er bei Parliament/Funkadelic, Bootsy’s RubberBand und Marvin Gaye. Die Band spielt live auch mehrere Kompositionen von Rick.

`01: Aus organisatorischen Gründen kann Rick Gardner ab dem Herbst nicht mehr an den GS-Tourneen teilnehmen, außerdem beschließt die Band sich von Geno Davis zu trennen. Um dies zu kompensieren wird Eric „LeShraah“ Rohner im Herbst engagiert. Der Schweizer Leadsänger und Tenorsaxophonist spielt fortan eine Hauptrolle bei GS.

`02: Letzte Tournee mit Mudbone, man trennt sich vorerst nach 131 gemeinsamen Auftritten, die ersten Konzerte seit 5 Jahren ohne Gastsänger, ein Teil der GS-Rhythmusgruppe folgt Mudbone um zusammen mit Dave Stewart ein neues gemeinsames Projekt zu starten. Harry Zawrel verlässt somit zum 3. Mal die Band.

Sep `02 – Juni `04: Die zweite längere Pause in der Bandgeschichte: Grand Slam formiert sich neu und erarbeitet ein komplett neues Programm. GS verzichtet auf den 2. Keyboarder und den Percussionisten zugunsten eines DJs, als 4. Sänger wird ein MC engagiert, die Band nimmt das Album „The Sounds of Funk Revue“ auf, ihr bis dato bestes und ambitioniertestes Werk.

`04 - `06: Mit dem neuen Album im Gepäck ist die Band wieder in ganz Europa unterwegs, im Sommer `05 trennt sich die Band aufgrund von Streitigkeiten und Unzufriedenheit von ihrer Rhythmusgruppe, mit Christoph Huber und Marco Kühnl werden 2 Profis aus dem Jazzlager zu Grand Slammern. Im Sommer `06 beginnen die Aufnahmen zum neuen Album.

Okt `06: Nach andauernden Terminproblemen macht man aus der Not eine Tugend: Die als Aushilfe gedachte Ersatzrhythmusgruppe mit Lutz J. Mays am Bass und Frank Holderied am Schlagzeug entpuppt sich als Glücksgriff und bleibt fest bei GS.

`07: Nach einigen Auftritten im Frühjahr und Sommer beendet die Band die Arbeiten an ihrem neuen Album im Studio von „Drayrock“ – Andre Gertlowski.

Dez `07: Beim 25. Deutschen Rock & Pop Preis in Wiesbaden gewinnt Grand Slam in der Kategorie „Beste Deutsche Funk & Soul Band 2007“. Das neue Album „Opossums & Racoons“ erscheint auf Peppertone Records, mit Sicherheit das abwechslungsreichste, gefühl- und druckvollste in der mittlerweile 23-jährigen Bandgeschichte. Als Gast wieder mit dabei ist neben Funkmaster Ozone auch Rockin’ Rick Gardner. Außerdem werden diverse Bandmitglieder aus vergangenen Tagen gefeatured.

`08: Verstärkte Livetätigkeiten um das neue Album zu promoten, unter anderem reist die Band zum ersten Mal nach Lettland !